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Soubor ke stažení: Uznávané kvalifikace
Datum uveřejnění: 17. 5. 2005, Poslední aktualizace: 28. 4. 2006, Autor: Miroslava Vlčková, Velikost: 114 KB, Formát: PDF PDF Pro otevření souboru PDF si můžete zdarma stáhnout prohlížečPDF

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

Jahrgang 2004 Ausgegeben am 28. Juni 2004 Teil II

262. Verordnung: Gesundheits- und Krankenpflege-EWR-Verordnung 2004 – GuK-EWRV 2004

262. Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen betreffend die
Diplome, Prüfungszeugnisse und sonstigen Befähigungsnachweise von Krankenschwestern
und Krankenpflegern, die für die allgemeine Pflege verantwortlich sind, aus dem
Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Gesundheitsund
Krankenpflege-EWR-Verordnung 2004 – GuK-EWRV 2004)

Auf Grund des § 29 Abs. 2 in Verbindung mit § 31 Abs. 2 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz,
BGBl. I Nr. 108/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 6/2004, wird verordnet:

§ 1.

Die in der Anlage angeführten Diplome, Prüfungszeugnisse und sonstigen Befähigungsnachweise
über den Abschluss einer Ausbildung in der allgemeinen Krankenpflege, die von einem Vertragsstaat
des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR-Vertragsstaat) oder von der
Schweizerischen Eidgenossenschaft ausgestellt wurden, werden als dem österreichischen Diplom in der
allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege gleichwertig anerkannt.

§ 2.

(1) Diese Verordnung tritt mit 1. Mai 2004 in Kraft.

(2) Die Verordnung der Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales über die Diplome,
Prüfungszeugnisse und sonstigen Befähigungsnachweise von Krankenschwestern und Krankenpflegern,
die für die allgemeine Pflege verantwortlich sind, die im Rahmen des Europäischen Wirtschaftsraumes
anerkannt werden (Gesundheits- und Krankenpflege-EWR-Verordnung – GuK-EWRV), BGBl. II
Nr. 21/1998, tritt mit In-Kraft-Treten dieser Verordnung außer Kraft.

Rauch-Kallat

Information betreffend die Nostrifikation / die Zulassung zur Berufsausübung in Gesundheitsberufen

Quelle: Bundesministeriumf für Gesundheit und Frauen (http://www.bmgf.gv.at/) – Stand Juli 2004

Wenn Sie eine Ausbildung in einem EU-Mitgliedstaat oder einem EWR-Vertragsstaat erfolgreich absolviert haben und ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis für einen der folgenden Berufe besitzen,
 - Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege
 - Kinder- und Jugendlichenpflege
 - Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege
 - Pflegehilfe
 - Hebamme
 - Gehobene medizinisch-technische Dienste:
 - physiotherapeutischer Dienst
 - medizinisch-technischer Laboratoriumsdienst
 - radiologisch-technischer Dienst
 - Diätdienst und ernährungsmedizinischer Beratungsdienst
 - ergotherapeutischer Dienst
 - logopädisch-phoniatrisch-audiologischer Dienst
 - orthoptischer Dienst

 Sanitätshilfsdienste:
 - SanitätsgehilfIn
 - OperationsgehilfIn
 - LaborgehilfIn
 - ProsekturgehilfIn
 - OrdinationsgehilfIn
 - HeilbadegehilfIn
 - HeilbademeisterIn und -masseurIn
 - ErgotherapiegehilfIn
 - DesinfektionsgehilfIn

wenden Sie sich bitte im Falle einer geplanten Berufsausübung in Österreich an unsere Behörde:
Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
Abteilung I/B/6
Bundesamtsgebäude Radetzkystraße 2, 1030 Wien
8. Stock, Zimmer 8K03, 8K10, 8K12
Telefon: (+43/1) 711 00-4646, -4128, -4686
PARTEIENVERKEHR: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 8.00–11.00 Uhr
Mittwoch ausnahmslos k e i n P a r t e i e n v e r k e h r !

Die Zuständigkeit der einzelnen Sachbearbeiter richtet sich nach dem Anfangsbuchstaben Ihres Familiennamens. Bitte beachten Sie hiezu die Hinweistafeln neben den Eingangstüren der entsprechenden Zimmer!

Bei Antragstellung sind folgende Unterlagen vorzulegen:
 - Persönliches Ansuchen
 - Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis über die in einem EU-Mitgliedstaat oder einem EWR-Vertragsstaat erfolgreich absolvierte Ausbildung
 - Nachweis der Staatsangehörigkeit
 - polizeiliches Führungszeugnis (Leumundszeugnis) des Herkunftsstaates, das nicht älter als drei Monate ist 
 - ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung, das nicht älter als drei Monate ist
 - allenfalls Heiratsurkunde

Sämtliche Unterlagen sind im Original oder in gerichtlich oder notariell beglaubigter Abschrift und – bei Dokumenten, die nicht in der Amtssprache Deutsch abgefasst sind – mit Übersetzung durch eine/n gerichtlich beeidigte/n ÜbersetzerIn vorzulegen.

Unbeglaubigte Fotokopien oder nicht übersetzte Dokumente werden als Nachweise nicht anerkannt. Vorgelegte Originaldokumente werden nach Bearbeitung umgehend retourniert.
Geben Sie bitte Adressen- und Namensänderungen dem Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen umgehend bekannt!

Für die Einhebung der anfallenden Verwaltungsgebühren in der Höhe von ca. € 150,-- ist folgende Stelle zuständig:
Gebührenstelle:
Hr. Riedl: 3.Stock, Zimmer 3L06
Tel.: 711 00-4712

Hebammen und Angehörige der gehobenen medizinisch-technischen Dienste, die nicht EU- oder EWR-Staatsangehörige sind oder ihre Ausbildung nicht in einem EU-Mitgliedstaat oder einem EWR-Vertragsstaat absolviert haben, richten ihren Antrag auf Nostrifikation an das
Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
Abteilung I/B/6
Radetzkystraße 2, 1030 Wien.

Za úplnost informací na stránce odpovídá: generální ředitelství Úřadu práce ČR (odbor zaměstnanosti). Dotazy vyřizuje: tel. 844 844 803, callcentrum(a)mpsv.cz
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